Aktuelle Termine

zur Kalenderübersicht
16.
May

Independent Days 12 Filmfest

Das Traditionskino Schauburg in der Karlsruher Südstadt wird vom 16. bis 20. Mai 2012 zur Plattform für die internationale unabhängige Filmbranche....
» weiterlesen
16.
May

Frühjahrs-Meeting Rennbahn Iffezheim

Das Frühjahrs-Meeting 2012 wird mit Renntagen am Mittwoch, Donnerstag (Feiertag), Samstag und Sonntag ein „kompaktes Meeting der Spitzenklasse“, sagt...
» weiterlesen
20.
May

Theaterfest Ettlingen

Zum Auftakt der diesjährigen Saison stellen sich die Darstellerinnen und Darsteller mit Songs und Texten vor. Musikalische Highlights neben witzigen...
» weiterlesen
zur Kalenderübersicht

Resolution pro Stuttgart 21 mehrheitlich beschlossen

11.11.11 09:13 Age: 189 days

Resolution pro Stuttgart 21 mehrheitlich beschlossen

 


Abbildung „Magistrale für Europa“, Foto: RVMO

Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein (RVMO) hat gestern nach eingehender Diskussion mehrheitlich eine Resolution für den Bau von Stuttgart 21 beschlossen. Die meisten Mitglieder sind demnach überzeugt, dass die Verwirklichung der Pläne für den Stuttgarter Hauptbahnhof und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm nur als Einheit positive Wirkungen auf den Verkehr auch in der Region Mittlerer Oberrhein hat. Der Blick der Verbandsversammlung richtet sich dabei insbesondere auf die transeuropäische Schienenverbindung „Magistrale für Europa“, die eine leistungsfähige Verbindung von Frankreich kommend via Karlsruhe nach Stuttgart und weiter in Richtung München braucht. Die Maßnahmen im württembergischen Landesteil werden aber auch in engem Zusammenhang mit dem viergleisigen Ausbau der Oberrheinstrecke gesehen, einschließlich der Fertigstellung des Rastatter Tunnels. In der Resolution wird davor gewarnt, Stuttgart 21 gegen den Ausbau der Rheintalbahn auszuspielen. Es werde keine Mittelumschichtung zur Rheintalbahn geben. Zunächst wäre durch das Land eine beträchtliche Summe als Entschädigung zu leisten, die an anderer Stelle eingespart werden müsse. Die verbliebenen Mittel würden in baureife Bahnprojekte anderer Bundesländer fließen, heißt es weiter.