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Karlsruher Literaturtage 2016

LITERATUR OFFNSIV! Am 21. September werden im Großen Haus des Badischen Staatstheaters die 4. Karlsruher Literaturtage eröffnet. „Dead and Alive“,...
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25.
September

Tagung LICHT 2016

KIT Campus Süd, Audimax, Straße am Forum 1, 76131 Karlsruhe Vom 25. bis 28. September findet in Karlsruhe mit der LICHT 2016 die 22....
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26.
September

International Networking Days am KIT

KIT Campus Süd Mit den International Networking Days 2016 soll das vielfältige Spektrum der Internationalisierung am KIT aufgezeigt und...
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Veranstaltungs- übersicht

Preisverleihung zum Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

29. September um 18 Uhr im Tollhaus

1914 – 2014

100 Jahre erster Weltkrieg: Gegen das Vergessen. Für Europa.


Das Jahr 1914 ist geprägt durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges. Was im August vor nunmehr einhundert Jahren begann, gilt als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Das deutsch-französische Grenzgebiet am Oberrhein zählte zu den großen Schauplätzen, an denen sich bis heute Spuren in Gesellschaft und Landschaft abzeichnen. Umso mehr ist die kollektive Erinnerung an dieses Ereignis, seine Ursachen und Auswirkungen vor dem Hintergrund des europäischen Integrationsprozesses geradezu Pflicht.

Auch in der TechnologieRegion Karlsruhe widmen sich zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen diesem Gedenkjahr. Im Folgenden möchten wir gerne auf diese Aktionen in chronologischer Reihenfolge aufmerksam machen.

29. März bis 30. September 2014: „Menschen im Krieg. 1914-1918 am Oberrhein - Vivre en Temps de Guerre. Des deux Cotes du Rhin 1914-1918

Erste deutsch-französische Gemeinschaftsausstellung zum Ersten Weltkrieg am Oberrhein
Zum Gedenken an die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" präsentieren das Generallandesarchiv Karlsruhe und die Archives Departementales du Haut Rhin die erste grenzüberschreitende und zweisprachige Gemeinschaftsausstellung über den Ersten Weltkrieg am Oberrhein. Sie stellt der Öffentlichkeit in beiden Ländern bisher größtenteils unbekannte Bild- und Textquellen, darunter etwa 200 bislang unveröffentlichte Fotos, vor.

Im Mittelpunkt der von französischen und deutschen Archivaren zusammen erarbeiteten Präsentation steht nicht eine traditionelle Militärgeschichte aus nationaler Binnenperspektive. Vielmehr greift die Gemeinschaftsschau aktuelle kulturgeschichtlich-biografische und anthropologische Forschungsansätze auf und rückt die Kriegserfahrungen sowie das Leiden der gesamten Bevölkerung links und rechts des Rheins in den Mittelpunkt. Die Präsentation hat für ihr themen- und methodeninnovatives Konzept bereits zwei französische Auszeichnungen erhalten. Soldaten und Zivilisten, Gefangene, Verletzte und Sterbende, Frauen und Kinder - sie alle waren dem Krieg als Täter und/oder Opfer ausgeliefert. 32 Biographien machen exemplarisch deutlich, wie der Waffengang alle Lebensbereiche in Baden und im Elsass erfasste und lange Zeit vergiftete. Hinter der Maske des Krieges treten die Gesichter und Schicksale der Menschen hervor, die zum Frieden mahnen.

Mehr Infos auf der Webseite: www.dreilaendermuseum.eu

 

Zu sehen sind die Ausstellungen vom 29. März bis zum 10. August im Generallandesarchiv Karlsruhe und vom 24. Juni bis 30. September im Centre Culturel Français Freiburg.

Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit besonderen Begleitvorstellungen und Führungen zu verschiedenen aufeinander abgestimmten Themen runden die Ausstellungsreihe ab:

Dienstag, 29. April 2014 | 18:00 Uhr – Ausstellungsgespräch mit Kuratorenführung
Am 29.4.2014 findet ab 18 Uhr ein spannendes Ausstellungsgespräch statt. Zu Gast sind Laëtitia Brasseur-Wild (Archives Départementales du Haut-Rhin, Colmar), Dr. Rainer Brüning (Generallandesarchiv Karlsruhe) und Dr. Klaus Gaßner (Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe). Im Anschluss an die Veranstaltung bieten die Kuratoren eine Führung an.

Donnerstag 24. Juni bis 30. September 2014 | 18:00 Uhr – Vortrag Dr. Christoph Strauß, Staatsarchiv Freiburg

Dienstag 8. Juli 2014 | 18:00 Uhr – Vortrag Prof. Dr. Gerd Krumeich, Universität Düsseldorf
Am 08.07.2014 wird der deutsche Historiker Prof. Dr. Gerd Krumeich von der Universität Düsseldorf aus seiner neuesten Publikation „Juli 1914. Eine Bilanz. Mit einem Anhang: 50 Schlüsseldokumente zum Kriegsausbruch“ vorlesen. In seinem Werk fasst Gerd Krumeich den Wissensstand zur Vorgeschichte und zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs verständlich und kompakt zusammen. Vor dem Vortrag findet um 17 Uhr eine Führung durch die Ausstellung statt.

Dienstag 22. Juli 2014 | 18:00 Uhr – Vortrag Prof. Dr. Etienne François, Freie Universität Berlin
Am 22.7.2014 erwartet die Besucher der Ausstellung ein interessanter Vortrag unter dem Titel "Für eine europäische Erinnerungskultur zum Ersten Weltkrieg" von Prof. Dr. Etienne François von der Freien Universität Berlin. Etienne François ist ein deutsch-französischer Historiker, der gleichermaßen auf dem Gebiet der französischen und der deutschen Sozial- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit wirkt.

 

Samstag, 29. März – Sonntag, 10. August 2014
Landesarchiv Baden-Württemberg
Generallandesarchiv Karlsruhe
Nördliche Hildapromenade 3
76133 Karlsruhe
E-Mail: glakarlsruhe@la-bw.de

Öffnungszeiten:
Mo-Do 8.30-17.30 Uhr
Fr 8.30-19.00 Uhr
Sa+So+Feiertag 11.00-17.30 Uhr
Ostern geschlossen vom 18.4.-21.4.2014

Weitere Informationen finden Sie unter: www.landesarchiv-bw.de

 

Montag, 24. März – Dienstag, 6. Mai 2014
Centre Culturel Français Freiburg
Münsterstraße 11
79098 Freiburg
E-Mail: info@ccf-fr.de
www.ccf-fr.de

Öffnungszeiten:
Mo-Do 9.00-17.30 Uhr
Fr 9.00-14.00 Uhr
Sa 11.00-14.30 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter:
www.menschen-im-krieg-1914-1918.de sowie
www.vivre-en-temps-de-guerre-1914-1918.fr.

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7. bis 25. Mai: 22. Europäische Kulturtage Karlsruhe

2014 – 1914
Frieden + Krieg
2014 jährt sich zum 100. Mal der Beginn des Ersten Weltkrieges. Das Staatstheater Karlsruhe und die Stadt Karlsruhe spüren in den 22. Europäischen Kulturtagen 2014 vom 7. bis 25. Mai diesem Ereignis und seinen Auswirkungen – auch auf Karlsruhe – in Ausstellungen, Musik, Theater, Lesungen, Filmen, Symposien und Vorträgen nach. Über 30 weitere Karlsruher Einrichtungen aus Kultur und Politik sowie Akteure aus der TechnologieRegion Karlsruhe und dem Elsass beteiligen sich an den zum Nach- und Mitdenken anregenden Kulturtagen.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 7. Mai wird der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Professor Dr. Andras Voßkuhle, den Eröffnungsvortrag halten, und mit Ausschnitten aus dem Festivalprogramm stimmen die beteiligten Karlsruher Kulturinstitutionen im Anschluss auf das umfangreiche Programm ein, das Sie unter www.europaeische-kulturtage.de sowohl in deutsch als auch auf englisch und französisch nachlesen können.

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16. Juli 2014: "Die Krise spitzt sich zu" - 100 Jahre Ausbruch Erster Weltkrieg

Vortrag Michael Feik spricht zum Thema 100 Jahre erster Weltkrieg
Als Partner für Landes- und Volkskunde, Natur-, Umwelt-, und Denkmalschutz in Baden und Verein für die badische Identität bezieht die Badische Heimat seit fast 100 Jahren Stellung in Fragen des kulturellen Erbes, den Natur- oder des Denkmalschutzes.

Vor genau 100 Jahren nahm die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, der Erste Weltkrieg, ihren Lauf. Wohl kaum ein anderer Krieg hat die Menschheit in einem so großen Maße erschüttert und nachhaltig beeinflusst. Zur Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor rund 100 Jahren partizipiert auch das Landratsamt Rastatt mit einer Veranstaltung der Badischen Heimat, Regionalgruppe Rastatt in Kooperation mit der VHS Rastatt an den diesjährigen Veranstaltungen am Oberrhein.

In seinem Vortrag „1914 – 2014 „Die Krise spitzt sich zu – 100 Jahre Ausbruch Erster Weltkrieg“ ergründet Referent Micheal Feik vom Historischen Verein Rastatt die Fragen nach der Auslösung und Beginn des Krieges sowie dessen Auswirkungen und Lehren für die heutige Gegenwart und wagt den "Blick zurück nach vorn". Veranstaltungsbeginn ist um 20.00 Uhr im Kleinen Saal im neuen Landratsamt statt.

 

Veranstalter:
Landratsamt Rastatt
Am Schlossplatz 5
76437 Rastatt

Weitere Informationen finden Sie unter: www.landkreis-rastatt.de

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18. Juli bis 26. September: "Gustav Wolf lebt noch"

Kriegserleben und künstlerische Verarbeitung im Ersten Weltkrieg Druckgrafiken und Zeichnungen von Gustav Wolf (1887-1947)
Der Druckgrafiker Gustav Wolf meldete sich kurz nach Kriegsausbruch als Freiwilliger an die Front. Im Einsatz in Flandern wurde er mit einer unglaublichen Brutalität konfrontiert. Der Soldatentod seines Bruders Willy und seine eigene schwere Verwundung haben endgültig Gustav Wolfs bisheriges Weltbild verändert. Jene „Todeswahrheiten“ fanden in Zeichnungen und Druckgrafiken Eingang, in denen der gebürtige Östringer auf drastische und zuweilen makabre Weise die Kriegsrealitäten verarbeitete.

Das Erleben der Kriegsjahre bedeutete in Wolfs Biografie einen Bruch gleich in mehrfacher Hinsicht. Sein bisheriges Verständnis allen Tuns, vor allem auch des künstlerischen, als „Gott gewollt“, ja sogar als göttlich wurde zutiefst erschüttert. Darin offenbart sich seine ganz persönliche Tragik als Symbolist und Neo-Romantiker; ein zunehmendes Hadern mit seiner Weltanschauung ist die Folge. Zugleich begegnete der jüdische Künstler, der sich als Deutscher freiwillig zum Fronteinsatz gemeldet hatte, während und nach dem Krieg einem wachsenden Antisemitismus, der überhaupt erst wieder eine deutliche Rückbesinnung auf sein eigenes Judentum bewirkte. Wolfs Einzelschicksal steht damit stellvertretend für das vieler jüdischer Frontsoldaten, deren persönlicher Einsatz für Deutschland in den Jahren 1914 bis 1918 die Entrechtung durch den Nationalsozialismus umso schockierender und verletzender fühlbar werden ließ.

 

Freitag, 18. Juli – Freitag, 26. September 2014.
Bruchsal, Rathaus am Marktplatz, Kaiserstraße 66.
Kuratorin: Dr. Barbara Gilsdorf (Schwetzingen) und Thomas Adam (Bruchsal).
Geöffnet Mo – Fr zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses.
Eintritt frei.
Sonderführungen für Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.

Veranstalter: Stadt Bruchsal ● Stadt Östringen.
Mit Unterstützung der TechnologieRegion Karlsruhe und der Europäischen Kulturtage Karlsruhe.
Kontakt: Stadt Bruchsal, Hauptamt, Abt. Kultur, Tel. 07251 / 79-380, E-Mail: thomas.adam@bruchsal.de

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20. September bis 23. November 2014: „Verbündete im Himmel. Religiöse Motive in Bildwerken des Ersten Weltkrieges“

Bildquelle: Wehrgeschichtliches Museum Rastatt

Ausstellungsprojekt im Melanchthonhaus
"Kirchen und Krieg 1914"
Wie wurde der Erste Weltkrieg am Oberrhein erlebt? Deutsche, französische und schweizerische Museen präsentieren 2014, 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs, insgesamt 25 Ausstellungen. Auch das Melanchthonhaus beteiligt sich mit dem Projekt "Kirchen und Krieg 1914" an der grenzüberschreitenden Ausstellungsreihe zum Ersten Weltkrieg.

Im Fokus der Ausstellung mit dem Titel „Verbündete im Himmel. Religiöse Motive in Bildwerken des Ersten Weltkriegs“ stehen die Verflechtungen von Kirchen und Krieg, mit Blick auf die zentrale Rolle der Kirchen und Religionen in der Zeit des Ersten Weltkriegs - und das über die Nationen- und Konfessionsgrenzen hinaus. Vielfältige überlieferte Bilddokumente, Postkarten, Fotografien, Plakate u. ä. geben einen spannenden und erschütternden Einblick in die Sicht der Kirchen vom Krieg. Die Dokumente, die für das Projekt ausgewählt wurden, stammen aus unterschiedlichen Archiven zwischen Moskau und Rom. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 19. September 2014 um 19.30 Uhr im Melanchthonhaus Bretten statt.

 

Samstag, 20. September – Sonntag, 23. November 2014.

Veranstalter:
Melanchthonhaus Bretten

Melanchthonstr. 1
75015 Bretten
E-Mail: info@melanchthon.com

Öffnungszeiten:

Di – Fr

14:00 – 17:00 Uhr

Sa/So

11:00 – 13:00 Uhr
14:00 – 17:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter: www.melanchthon.com

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28. September 2014 bis 01. Februar 2015: "Steh' ich in finst'rer Mitternacht"

Bildpostkarten aus dem Ersten Weltkrieg
Milliardenfach gedruckt und verschickt, waren Bildpostkarten neben Briefen auf lange Zeit oftmals das einzige Bindeglied zwischen den Soldaten an der Front und deren Angehörigen in der Heimat. In ihrer Masse, aber auch einzeln, stellen die Karten bedeutsame visuelle Zeugnisse aus dem Ersten Weltkrieg dar, deren thematische und gestalterische Vielfalt in der Ausstellung deutlich wird. Die grausame Realität des Kriegsalltags fand jedoch keinen Eingang in die abgebildeten Motive – vielmehr zeigen die Karten tröstliche Klischeebilder einer friedlichen Idylle, unwahre und verharmlosende Konstruktionen einer idealisierten Gegenwelt zur Hölle des Krieges.

 

Öffnungszeiten
28. September 2014 – 01.02.2015
Do – Sa 12 – 17 Uhr
So und Feiertage 11 – 17 Uhr

Kontaktdaten
Stadtmuseum Rastatt
Herrenstraße 11
76437 Rastatt
Telefon: 07222 972 8400/ -8402
E-Mail: museen@rastatt.de
www.stadtmuseum-rastatt.de

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12. Oktober: "Sei froh, dass Du nicht hier bist"

"Sei froh, dass Du nicht hier bist" - Der Erste Weltkrieg in Briefen und Tagebucheinträgen deutscher und europäischer Schriftsteller
Mit euphorischem Jubel wurde 1914 die Nachricht vom Ausbruch des Krieges aufgenommen. Nach jahrelangem Frieden, in dem der grenzenlose Verkehr von Menschen, Meinungen und Waren zur Normalität in Europa wurde, sah man im Krieg eine reinigende Kraft, die den Patriotismus stärken würde. Es galt eine um sich greifende Verunsicherung im Hinblick auf allgemein akzeptierte soziale Werte zu beenden. Auch unter den Künstlern und Intellektuellen konnten sich nur wenige dem Sog der Kriegsbegeisterung widersetzen. Sie trugen wesentlich zur Meinungsbildung bei und deuteten den Waffengang als kulturgeschichtliche Entscheidungsschlacht. Im Gegensatz zu den öffentlich gehaltenen Reden oder publizierten Texte, vermitteln die privaten Töne der Tagebuch- und Briefaufzeichnungen, wie die deutschsprachigen Schriftsteller und Künstler diese Zeit erlebten. Erschreckend dabei ist, wie aktuell die damalige Stimmung in einem auseinanderbrechenden Europa heute wieder geworden ist.

 

Auszüge aus dieser Lesung werden bereits am 17. Juli 2014 zur Eröffnung der Gustav-Wolf-Ausstellung im Rathaus Bruchsal gezeigt.

Sonntag, 12. Oktober 2014, 11.00 Uhr
Badische Landesbühne Bruchsal
Profa (Bruchsal, Wilderichstraße 31)
Eintritt: 8 Euro, ermäßigt 5 Euro

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21. November: "Erster Weltkrieg – ein regionaler Blick"

Historiker aus drei Städten berichten in einer halbtägigen Vortragsveranstaltung mit einer kleinen Begleitausstellung über deren besonderen Blick auf die Ereignisse:

Elsass: ein Vertreter aus Saverne zur "Affaire von Zabern";

Litauen: ein Vertreter aus Kaunas zum "Musterstaat" der deutschen Generäle;

Deutschland: ein Vertreter aus der Garnisonsstadt Germersheim.

Datum: 21. November 2014
Zeit: 14:00 bis 17:30h
Ort: Musiksaal im Hufeisen, Germersheim, An Fronte Beckers.

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